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Theater BS Kleines Haus - 2. OG im Aquarium
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An drei Abenden befragen Daniele Szeredy und sein Team aktivistische Gruppen aus Braunschweig und Umgebung nach Formen des Widerstands. Nach dem Abend #1 – KRISE ist der thematische Schwerpunkt diesmal: GEWALT. Mit Gesprächen über Klimaaktivismus und Geflüchtetenhilfe sowie Lesung unveröffentlichter Briefe der inhaftierten Antifaschistin Maja T.
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HEUTE SAMSTAG, 6.12.25 um 20°° 🧡 Theater BS Kleines Haus 🧡 2. OG im Aquarium: An drei Abenden befragen Daniele Szeredy und sein Team aktivistische Gruppen aus Braunschweig und Umgebung nach Formen des Widerstands. Nach dem Abend #1 – KRISE ist der thematische Schwerpunkt diesmal: GEWALT. „Zäune einzureißen konnte offiziell als massive kriminelle Gewalttat, als Verwüstung und unvorstellbarer Schaden gebrandmarkt werden, wohingegen die fortwährende CO2-Wolke des Kraftwerks Schwarze Pumpe zum Maßstab einer friedvollen Normalität erhoben wurde“, schreibt Andreas Malm in seinem 2021 erschienenen Essay „Wie man eine Pipeline in die Luft jagt“. Er weist damit auf eine Dissonanz hin, die nicht nur den öffentlichen Diskurs über Klimaaktivismus, sondern auch andere gesellschaftliche Kämpfe beeinflusst. Was bezeichnet eine Gesellschaft als Gewalt, was wird dagegen als notwendig erachtet, um vermeintliche Sicherheit zu gewährleisten? In zwei thematischen Blöcken spricht Daniele Szeredy mit Aktivist:innen der Klimabewegung und der Geflüchtetenhilfe. Zusätzlich werden unveröffentlichte Briefe der in Ungarn inhaftierten Antifaschist:in Maja T. gelesen. Gäst:innen: Anja Aschenbrenner und Edmund Schultz von der Letzten Generation Braunschweig Anne, Aktivistin von der Seebrücke Braunschweig Kai Weber, Geschäftsführer Flüchtlingsrat Niedersachsen
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